Willkommen in Skeppshamn (Välkommen till Skeppshamn)
Hütten Mieten (Hyr stuga)
Unsere Hütten liegen in einer wunderschönen Umgebung. Hier können Sie die Geschichte spüren und Erinnerungen fürs Leben schaffen. Hier können Sie länger bleiben, und die besondere Atmosphäre unseres alten Fischerdorfes genießen. Unsere kleinen Fischerhütten und unser gemütlicher Gemeinschaftsraum geben Ihnen die Möglichkeit, der Natur und der Vergangenheit näher zu kommen.
Wandern, Rad fahren, angeln und grillen (Vandra, cykla, fiska och grilla)
Wandern, angeln, grillen, Rad fahren und genießen. Erleben Sie Skeppshamn, das frühere Fischerdorf von Åstön. Hier treffen Natur und Geschichte in einer wunderschönen Umgebung aufeinander.
Mitglied werden (Bli medlem)
Als Mitglied sind Sie Teil unserer wichtigen Arbeit und erhalten regelmäßig Informationen über das, was in Skeppshamn passiert. Um Mitglied zu werden und uns zu unterstützen, schicken Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an info@skeppshamn.com
Fotografieren (Fotografera)
Entdecken Sie die Schönheit der Natur und halten Sie besondere Momente fest. Fotografieren Sie große Vögel und genießen Sie die beeindruckenden Ausblicke. Lassen Sie sich von der schönen Landschaft inspirieren.
Unsere Museen (Våra museum)
Entdecken Sie Skeppshamn und besuchen Sie unsere verschiedenen Museen. Unsere drei interessanten Museen führen Sie zurück in die Vergangenheit. Sie erzählen von der Robbenjagd, vom Heringsfischen und von unserem alten Fischerhof.
Aktuelles (På gång)
Wir arbeiten ständig daran, die Geschichte und den besonderen Charme von Skeppshamn zu pflegen und zu zeigen. Hier finden Sie Neuigkeiten darüber, was in unserem einzigartigen Fischerdorf und in unserem Verein passiert.
Unsere Sponsoren (Våra sponsorer)
Als Sponsor sind Sie ein wichtiger Teil unserer laufenden Arbeit, das Gebiet zu pflegen und für Besucher attraktiv zu halten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit Tommy Granström auf. E-Mail: sponsor@skeppshamn.com.
Unsere Museen (Våra museer)
Die ”Museumhütte” (Museistugan)
Um die Jahrhundertwende 1900 gab es in Skeppshamn 11 Hütten und 11 Bootshäuser, von denen heute noch 4 Hütten und 3 Bootshäuser erhalten sind. Einige von ihnen waren das ganze Jahr bewohnt.
In dieser Hütte lebten bis 1938 das ganze Jahr über Carl und Elida Rost. Carl kam auf unergründlichen Wegen von Älvsborgs län nach Tynderö. Er traf ein Mädchen von Åstön und blieb hier. Er war ein vielseitiger Handwerker, über den es viele Geschichten gibt.
Die Alltagsgegenstände, die hier gezeigt werden, kommen aus Tynderö und Åstön und geben eine Vorstellung davon, wie das Leben früher war.
Das ”Seehundmuseum” (Sälmuseumet)
Im Bootshaus der Familie Zetterqvist befindet sich das Seehundmuseum.
Für den leidenschaftlichen Fischer von Åstö war das Meer sein eigentliches Arbeitsfeld. Wenn die Kräfte der Natur einen Aufenthalt auf dem Meer unmöglich machten durch strenge Winter und schwierige Eisverhältnisse, war die Jagd angesagt.
Hier können Sie sehen, wie die Jagd durchgeführt wurde und welche Ausrüstung man dafür benutzte.
In einer Ecke befindet sich “Rostens Werkstatt“.
Eine Galerie zeigt Bilder aus dem früheren Leben in Skeppshamn. Die Galerie wird außerdem für andere temporäre Ausstellungen genutzt.
Das ”Heringmuseum” (Strömmingsmuseet)
Das Bootshaus ist etwas ganz Besonderes. Viele Wände und der Boden sind noch original. Sie wurde wahrscheinlich Mitte des 18. Jahrhunderts gebaut, etwa zur gleichen Zeit wie die Kapelle. An der Wand zur Anlegestelle gibt es eingeritzte Zeichen von 1779 und sogar noch ältere Spuren.
Hier können Sie viele Werkzeuge sehen, die früher beim Heringfang verwendet wurden. Im kühlen Vorraum stehen die ersten beiden Einkochmaschinen aus Oskars Sälzerei. Trotzdem wurde der größte Teil der Arbeit weiterhin von Hand gemacht.
Kalle Rosth, der letzte Fischer hier, reparierte in dieser Hütte die Motoren der Marken Penta und Archimedes.
Geschichte (Historia)
Åstön
Kahle Felsen und der ewige Horizont des Meeres (Kala hällar och havets eviga horisont)
Für Besucher wirken Skeppshamn und die Schären von Åstön vielleicht wie ein Ort weit weg von der Zivilisation. Aber das ist nicht richtig. Dieses Gebiet ist eine alte Kulturlandschaft. Seit die ersten Felsen aus dem Bottnischen Meer gekommen sind, leben hier Menschen. Sie haben gejagt und gefischt.
Spuren von Menschen gibt es überall (Det finns spår av människor överallt)
Nur wenige kleine Orte in Schweden und in der Welt sind so gut dokumentiert wie Skeppshamn, Åstön und Tynderö. Die meisten Informationen stehen in der Åstö-Chronik. Sie wurde vom Åstö-Museumsrat herausgegeben. Jeden Sommer, 43 Jahre lang, erschien eine neue Ausgabe. Sie war immer rechtzeitig zum Åstö-Tag, am dritten Sonntag im Juli.
In den 1500er Jahren (1500-talet)
Die ersten eindeutigen Spuren von Menschen auf Åstön sind mindestens 500 Jahre alt. Quellen aus dem 16. Jahrhundert berichten davon, wie die Fischer aus Gävle jeden Frühling ihre Fahrten ins sogenannte ,,Norlanden” vorbereiteten, wo der Heringsfang lockte. Nach ein paar Tagen auf See kamen sie in Röviken, Storhamn und Skeppshamn an – mit Frau und Kindern, Knechten und Mägden, Ziegen und Schafen sowie Kochgeschirr und Hausrat.
Als die Gruppe der Fischer versammelt waren, läutete die Glocke der Kapelle. Dann wurde die Reihenfolge für das Sommerfischen festgelegt, und man wählte einen Hafenmeister sowie ein Hafengericht mit sehr strengen Regeln.
So wurde auf Åstön über Jahrhunderte hinweg gefischt. Skeppshamn und die anderen Fischersiedlungen waren im Sommer voller Leben und Arbeit, lagen aber im Winter verlassen und still da.
In den 1900er Jahren (1900-talet)
Erst um 1900 begannen einige Familie, das ganze Jahr über in Skeppshamn zu wohnen. Der Wert des Herings stieg während rund um Sundsvall und den Klingerfjord Sägewerke und Industriegemeinden wuchsen. Der Hering aus Tynderö stillte den Hunger von Sägewerksarbeitern, Stadtwohnern, Frauen und Kindern. Er war die eigentliche Grundlage des Lebens in den armen Arbeiterwohnungen.
SKEPPSHAMN HEUTE (Skeppshamn idag)
Skeppshamn ist heute natürlich nicht mehr so wie vor hundert Jahren. Einige Häuser, Bootshäuser, Netztrocknungsplätze und Stege gibt es nicht mehr. Aber die Spuren der Menschen, die hier gelebt haben, sind noch da. Skeppshamn ist so ein wunderbarer Ort, an dem es scheint, als wäre die Zeit stehengeblieben.
Die grau gewordenen Holzwände, die schindelgedeckten Dächer und die roten Fischerhütten stehen heute noch genauso da wie schon seit Generationen.
DIE MENSCHEN VON SKEPPSHAMN (Skepsshamnsfolket)
Die Sommersaison auf Åstö begann damit, dass die Kapellglocke läutete, das Siegel gebrochen wurde und die Schlüssel zur Kapelle wieder verfügbar waren. Am Anfang gab es keine Bootshäuser, und deshalb war die Kapelle sowohl ein Gotteshaus als auch ein Lager für den Winter.
Die Fischergruppen holten die Fanggeräte hervor, die während des Winters in der Kapelle aufbewahrt wurden. Man wählte einen Hafenmeister und ein Hafenrecht. Diese hatten die Befugnisse, nachlässige Fischer zu Geldstrafen oder sie vor der Kapelle auf den Pranger zu stellen. Auf diese Weise wurde auf Åstö über Jahrhunderte hinweg weiter gefischt.
Skeppshamn war im Sommer voller Leben, lag aber im Winter leer und verlassen. Erst im 20. Jahrhundert begannen die Menschen, das ganze Jahr über in Skeppshamn zu wohnen.
Das sogenannte Leben der Schärenfischer, so wie es früher gelebt wurde, verschwand mit Außenbordmotoren und Plastikbooten. Viele der Hütten, Bootshäuser und Stege verschwanden ebenfalls, doch das, was geblieben ist, erinnert noch deutlich an die Menschen, die hier ihr Leben gelebt haben.
Die heutige Museumshütte wurde zum Beispiel bis Mitte des letzten Jahrhunderts von dem Fischer Kalle Rosth und seiner Frau Elida bewohnt. Das Leben war arm und mühsam, aber trotzdem gab es offenbar Raum für Zufriedenheit und Freude.
Der Hafenmeister und die Kapellengemeinschaft gibt es in Skeppshamn noch heute, und sie bestehen seit mehreren hundert Jahren ohne Unterbrechung, auch wenn ihre Befugnisse inzwischen deutlich eingeschränkt sind.
KALLE ROSTH, der letzte Fischer von Skeppshamn (Kalle Rost- den sista fiskaren på Skephamn)
Kalle Rosth wurde am 11. Juli 1881 im Gerichtsbezirk Älvsborg geboren und starb am 18. September 1944. Er war erst ein paar Jahre alt, als seine Eltern beschlossen, nach Norden zu ziehen. Da gab es Arbeitsmöglichkeiten in den Wäldern und bei den Sägewerken.
Zuerst wohnte die Familie Rosth in Gnarp und später in Njurunda. Der Vater bekam Arbeit in der Sägemühle in Juniskär. Als Kalle seine Elida aus Tynderö kennenlernte, zog er über die Sundsvallsbucht und gemeinsam ließen sie sich in Skeppshamn nieder.
Kalle und Elida lebten dort mit ihren Töchtern vom Anfang des 1900. Jahrhunderts an bis 1938/39, in dem Haus, das heute als Museumhütte bekannt ist. Danach Zogen sie nach Tynderösundet.
Bis heute ist es vor allem der Name Kalle Rosth, der den Besucherinnen und Besuchern in Skeppshamn begegnet. Er war der letzte Fischer, der in der heutigen Museumhütte lebte.
Kalle lebte das ganze Jahr über in Skeppshamn, während der relativ kurzen Zeitspanne, in der das Fischerdorf Ganzjährig bewohnt war. Elf Hütten waren ständig bewohnt, ebenso viele Bootshäuser genutzt, und die Fischerei sicherte den Lebensunterhalt.
Seine Frau Elida stammte aus Åkerö. Mehrere ihrer Töchter brachte sie in der kleinen, engen Hütte zur Welt. Neben der Arbeit im Haushalt war sie auch Näherin.
Die Dunkelheit im Winter war undurchdringlich, die Kälte hart, die Ernährung einseitig. In diesem Umfeld war es notwendig, einander zu helfen, und ein Mann wie Kalle Rosth wurde oft in unterschiedlichen Situationen zum Helfer in der Not
Seine Enkelkinder erzählen noch heute, dass er „alles konnte“. Neben der Fischerei arbeitete er auch als Bootsmann bei den Lotsen. Er war bekannt dafür, alles reparieren zu können, was kaputtging. Die Außenbordmotoren der Fischer gingen damals oft kaputt.
Außerdem spielte er Akkordeon und sogar auf Löffeln. Seine Frau Elida sang, und bei den Rosths wurde oft gesungen und getanzt.
Hütte mieten- Hyra stuga
Suchen Sie Ruhe, zu jeder Jahreszeit? Dann haben wir mehrere gemütliche Fischerhütten zu vermieten. Alle liegen in schöner Umgebung und sind nach den Fischern benannt, die früher dort gewohnt haben.
Für eine kleinere Unterkunft gibt es Per Lars-Petters Hütte und die Wikforska Hütte mit 1 Zimmer und Küche.
Wenn Sie mehr Platz brauchen, gibt es die Westerlundska Hütte mit mehr Betten. Sie liegt etwas ruhiger und abgeschiedener.
Ein Ruderboot und mehrere Fahrräder stehen unseren Gästen zur Verfügung.
In der Hauptsaison werden die Hütten meistens wochenweise vermietet (Samstag bis Samstag). Wenn es freie Termine gibt, kann man auch einzelne Tage buchen.
Die Schiffferhütte wird für kleinere Treffen und ähnliche Anlässe vermietet.
Die Westerlundska Hütte
Die Westerlundska Hütte hat eine schöne Aussicht.
Die Hütte besteht aus einem Raum mit Küche und zwei Schlafplätzen. Außerdem gibt es zwei Schlafzimmer mit insgesamt vier Betten in einem separaten Gebäude.
Die Hütte liegt ganz hinten in der Bucht und ist etwas abgeschieden von den anderen Hütten.
Preis: 5500 SEK pro Woche, 850 SEK pro Nacht
Die Per Lars-Petter Hütte
Oben auf der Anhöhe mit Blick auf das Meer und die Bucht liegt die Hütte von Per-Lars Petter. Sie hat ein Zimmer und eine Küche. Es gibt zwei Schlafplätze und die Möglichkeit für ein Zustellbett.
Preis: 3,600 SEK pro Woche, 600 SEK pro Nacht.
Die Wikforska Hütte
Die Wikforska Hütte liegt ganz in der Nähe vom Bootssteg. Sie hat einen Wohnraum mit Küche.
Es gibt zwei Schlafplätze, außerdem stehen zwei Zustellbetten zur Verfügung.
Preis: 4000 SEK pro Woche, 650 SEK pro Nacht
Miete und Mietbedingungen (Hyra- Hyresvillkor)
Buchen und mieten (Boka och hyra)
Wir vermieten vorzugsweise wochenweise.
Wechseltag: Samstag.
Ankunft/einchecken: Ab 13.00 Uhr.
Sollten Sie aus irgendeinem Grund zu dieser Zeit nicht ankommen, bitten wir Sie, rechtzeitig Kontakt mit Ihrem Hüttenvermieter aufzunehmen, um etwas anderes zu vereinbaren.
Check-out: Spätestens um 11.00 Uhr am Abreisetag.
Etwa eine Woche vor der Ankunft senden wir eine E-Mail mit aktuellen Informationen, unter anderem darüber, wer als Ihr Hüttenvater bzw. Ihre Hüttenvaterin zur Verfügung steht.
Die Buchung erfolgt per E-mail an info@skeppshamn.com.
Sie können auch über das Formular auf unserer Website senden.
Bitte geben Sie auch eine alternative Woche an, da es in einigen Wochen sehr gefragt ist.
Buchungsbestätigung: Bei der Buchung ist eine Anzahlung von 500 SEK pro Hütte fällig. Den Restbetrag senden wir Ihnen mit einer Rechnung, die etwa einen Monat vor der Ankunft fällig wird. Weitere Details finden Sie in der Buchungsbestätigung.
Stornierung: Wenn die Buchung spätestens 14 Tage vor der Ankunft storniert wird, erfolgt eine Rückerstattung der Miete abzüglich der Anzahlung. Sollte später Platz verfügbar sein, kann auch tageweise oder wochenendweise gemietet werden.
Servicehaus
Wir haben ein Servicehaus, die Schifferhütte. Dort haben Sie Zugang zu Dusche und Toilette, die Sie mit den anderen Gästen teilen. Die Reinigung übernehmen Sie selbst
Ausstattung der Hütten (Stugutrustning)
Alle Hütten sind mit Kühl-/Gefrierschrank, Kochfeld/Herd, Mikrowelle, Wasserkocher, Kaffeemaschine, Holzkohlegrill, Radio, Geschirr usw. ausgestattet.
Wasser wird im Servicehaus geholt. Kanister sind in jeder Hütte vorhanden.
Bettwäsche, Handtücher und Toilettenpapier bringen sie selbst mit. Decken und Kissen sind vorhanden, aber Sie können natürlich auch eigene mitbringen.
In allen Hütten gilt Feuerverbot. Holzofen/Kamin sind nicht in Betrieb.
Rauchen ist in den Hütten nicht erlaubt!
Unsere Gäste haben Zugang zu Ruderbooten und Fahrrädern, die mit den anderen Gästen geteilt werden. Ruder, Schwimmwesten, Fahrräder usw. werden in einem kleinen Schuppen mit Zahlenschloss aufbewahrt.
Beim Verlassen der Hütten müssen diese sauber hinterlassen werden!
Die Böden sind zu saugen und zu wischen. Die Teppiche sind abzustaugen.
Alle Tische und Arbeitsflächen sind abzuwischen. Der Kühlschrank ist auszuwischen. Ansonsten sauber, ordentlich und gepflegt hinterlassen.
Reinigungsmittel stehen in jeder Hütte und im Duschraum zur Verfügung. Wir wechseln die Küchentücher.
Der ”Åstötag” (Åstödagen)
Eine langjährige Tradition für alle Skeppshamn-Liebhaber, Kaffee- und Plaudertaschen, Shoppingfreudige, Urlauber und alle anderen – immer am dritten Sonntag im Juli.
Sonntag, der 19. Juli 2026
12:00 – 15:00 Uhr
Wenn Sie Interesse haben, als Standbetreiber teilzunehmen, schreiben Sie uns eine E-Mail an info@skeppshamn.com oder rufen Sie Märta unter 070-3333729 an.
Am Veranstaltungstag können Sie mit Swish oder bar bezahlen. Wichtig zu wissen: Telia bietet hier den besten Empfang.
Herzlich willkommen!
So finden Sie Skeppshamn (Hitta till Skeppsshamn)
Åstöns ehemaliges Fischerdorf!
Um uns von Torsboda und Söråker aus zu erreichen, biegen Sie östlich von der E4 kurz nördlich der großen Buchstaben sowie das Kunstwerk ”Ypsilons” ab, das in Richtung Tynderö und Åstön zeigt. Die Fahrt führt Sie an dem Ort Söråker und der Tynderö-Kirche vorbei, bevor Sie unsere idyllische Umgebung erreichen. Überqueren Sie die charmante kleine Brücke nach Åstön am Tynderösund und wenn die öffentliche Straße endet, haben Sie Ihr Ziel – Skeppshamn – erreicht.
Im Laufen (På gång)
Dank einer Projektförderung von Leader Mittland Plus kann das Åstö-Museumsamt, ein gemeinnütziger Verein, auch weiterhin die Schönheit von Skeppshamn und Åstön bewahren, pflegen und für künftige Besucher erlebbar machen.
Gemeinsam mit der örtlichen Bevölkerung können die kulturellen und natürlichen Schätze von Åstön erhalten bleiben, wobei Skeppshamn den idealen Ausgangspunkt bildet.
Mit unseren neu produzierten Informationsfilmen können wir unser einzigartiges Ausflugsziel auf verschiedenen Social-Media-Kanälen vorstellen, Wissen vermitteln und neue Besucher für unser besonderes Kulturerbe begeistern.
In den letzten Jahren hat die Besucherzahl in Skeppshamn stark zugenommen. Es zeigt sich, wie wichtig es ist, den Zugang für Besucher jeden Alters und mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zu erleichtern. Ziel ist es, noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, diesen besonderen Ort zu erleben!
Das Gelände in Skeppshamn ist steinig und hügelig. Hier liegen unsere Museen, Bootshäuser und kleine Hütten. Diese besondere und ursprüngliche Umgebung ist sehr wertvoll und soll erhalten bleiben. Mit Hilfe der Projektförderung machen wir sie gleichzeitig besser zugänglich für Besucher. Alte Wege, die man heute kaum noch sieht, werden wiederhergestellt. Wo es nötig ist, füllen wir Kies auf. Neue Schilder helfen bei der Orientierung und zeigen sichere Wege zu unseren Bootshäusern und Hütten. Willkommen auf der schönen Insel Åstön.
Obwohl die Gebäude hohe Türschwellen haben und enge Durchgänge auf den Felsen die Fortbewegung mit Rollstuhl oder Gehhilfe erschweren, erlaubt uns das Leader-Projekt, das Gebiet weiter zu einem sehenswerten und erlebnisreichen Ziel für Besucher zu gestalten.